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2017-06-26 | Lukas

Grümpeli des FC Dussnang funktioniert auch bei Sonnenschein!

image Begnadete Penalty-Jasser und sportliche Dorfvereine trafen sich am Freitag Abend zu den legendären Dussnanger Sommer-Spielen auf der Schäfliwiese. Es wurde geschiebert, gespurtet und gescherrensteinpapiert was das Zeug hielt und die Sieger der beiden Kategorien in dramatischen Finalmatches erkoren. Zirka 200 Schnitzelbrote und ebenso viele Tanzeinlagen später war dann die Zeit der unendlichen Bargespräche gekommen. Diese Disziplin wurde bis in die Morgenstunden von den üblichen Teilnehmern auf „höchstem“ Niveau zelebriert... Etwas zerrknittert ging es dann am Samstag in die zweite Grümpelirunde. Trotzdem wurde um jeden Ball gekämpft. Bei den Familien-Teams konnten dank Rekordanmeldungen so viele Spiele ausgetragen werden wie noch nie. Danach brachte das Trio Wolkenbruch das Festzelt ein zweites Mal zum Beben und auch die Bar wurde erneut zum Zentrum der Fussballwelt. Doch wer jetzt denkt, am Sonntag wurde ausgeruht, der hat noch nie Spiele der 4 Schülerkategorien miterlebt. Die Ausdauer der Kids auf dem Spielfeld scheint unbegrenzt, genauso wie die Strapazierfähigkeit der Stimmbänder der anfeuernden Eltern. Erst nach der Siegerehrung mit den obligaten Medaillen und T-Shirts für alle Kids kehrte gegen Sonntag Abend allmählich wieder Ruhe ein auf der ehrwürdigen Schäfliwiese. Herzlichen Dank an alle Teams, Sponsoren, Helfer und Anwohner für ein perfektes Grümpeli 2017! Ach ja, apropos perfekt: es fiel während des ganzen Grümpelis kein einziger Tropfen Regen! image image

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2017-06-13 | Lukas

Grümpeli-Spielpläne und E-Banking Daten

Die Spielpläne fürs Grümpeli 2017 sind online. Zudem haben wir hier nochmals die E-Banking Daten, falls ihr den Betrag schon vorab überweisen wollt (was wir natürlich absolut top finden:)) Raiffeisenbank Dussnang-Fischingen, 8374 Dussnang, Bankenclearing 81381 Konto-Nr. 1647.16, IBAN CH41 8138 1000 0001 6471 6, Fussballclub Dussnang, Vermerk "Grümpelturnier/Mannschaftsname" Also beginnt schon mal mit dem Dehnen, sodass ihr ab Freitag in Topform seid...

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2017-06-02 | Lukas

Willkommen am längsten Dorffest der Gemeinde!

Der Freitag Abend startet wieder mit den beliebten Vereinsmannschaften. Neu ist in dieser Kategorie auch 1 FussballerIn erlaubt. Zeitgleich kämpfen die Teams von „Stöck, Wys, Schuss“ um den Jass- und Penaltykönig. Mitmachen kann hier wirklich jeder. Für beste Unterhaltung sorgt an beiden Abenden das bekannte Trio Wolkenbruch aus Vorarlberg. Sie bitten jeweils ab ca. 21 Uhr mit ihrem Partysound zum Tanz. Etwas ruhiger, aber nicht weniger unterhaltsam wird der Samstag Nachmittag. Dann spielen wieder die Familienteams: 2 Frauen, 2 Männer und 2 eigene Kinder. Und als krönender Abschluss geht es dann am Sonntag bei den Schülern zur Sache. Die vier Kategorien sorgen für faire Gruppierungen und vollen Einsatz. Die müden, aber glücklichen Gesichter der Kinder bei der Rangverkündigung, entschädigen auch einen allfälligen Zusatzwaschgang am Sonntag Abend… Doch eigentlich ist für dieses Jahr trockenes Wetter angesagt. Natürlich bleiben alle bisherigen Kategorien bestehen. image

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Matchberichte

2016-10-04 | Jonas

FC Dussnang II – FC Wil 1:2 (0:0)

Eine Woche nach dem souveränen 3:0-Sieg gegen Flawil durfte oder musste das Zwei gegen den Aufstiegskandidaten aus Wil antreten. Stillhard stellte das Team gezwungenermassen auf vier Positionen um. Erwähnenswert ist vor allem das Aufgebot von Chrischi Brühwiler als Torwart. Er beweist damit erneut seine Rolle als Allzweckwaffe des Teams. Reifler, der gegen Flawil die Weste weiss hielt, wurde wegen gequetschtem Finger als Ersatzstürmer nominiert.

Die erste Halbzeit ist schnell erzählt. Wil spielte besser und hatte mehrere Torchancen, die allesamt ungenutzt blieben. Chrischi Brühwilers geschulte Augen sowie dessen Paraden hielten die Kiste sauber. Auf der anderen Seite hatte der eingewechselte Reifler, nach Traumpass von (ich glaube es war) Stofik, die einzige Halbchance. Wehrmutstropfen aus der ersten Hälfte war die Verletzung von Ammann – mitten im Sprint holte ihn die Verletzungshexe und liess ihn wie versteinert zu Boden sinken, Böhi ersetzte ihn. Stillhard war zur Pause nicht unzufrieden mit der Leistung und witterte sogar die Chance zum Lucky Punch, sofern man das 0:0 noch ein Weilchen zu halten vermag.

Halbzeit zwei begann mit aufopfernder Handarbeit einiger Spieler und Zuschauer. Da das Tornetz quer durch den Strafraum hing und es das Terrain somit unbespielbar machte, mussten die Helfer all ihre Knüpf-, Flecht- und Befestigungskünste auspacken, damit Dussnangs handschuhtragende Nr. 17 dem Schiedsrichter das Zeichen gab, die Partie fortsetzen zu können.

Von den Dussligern kam im zweiten Durchgang mehr. Es musste auch mehr kommen, denn nach einer Stunde war der Bann gebrochen und Wils Nummer 34 schoss nach gekonntem Slalomlauf das 1:0 für die Gäste. Das Zwei musste reagieren und keine zehn Minuten später schloss Captain Gianni Forrer einen Angriff mit einem sehenswerten Schuss ins hohe Toreck ab und glich die Partie wieder aus. Völlig in Ekstase konnte er sich nicht entscheiden, mit wem er den Treffer bejubeln möchte. Mit den Mitspielern, mit seiner Mama, doch mit dem Trainer und der Ersatzbank oder lieber mit den lautstarken Zuschauern? So verkam sein Jubel zu einem unkoordinierten Zickzacklauf über das ganze Spielfeld. Wäre er nur in Halbzeit eins so viel gelaufen, dachten sich wohl einige Zuschauer. Kurz darauf hatte Stofik sogar die Führung auf dem Fuss, er konnte jedoch einen Abpraller nicht am Torwart vorbeibringen. Im Gegenzug fiel dann der erneute Führungstreffer der Gäste. Dussnang konnte nicht mehr reagieren. Dem Ausgleich am nächsten kam Simon Bürge, der nach einer Flanke von Stadler mit dem Kopf zu wenig Druck hinter den Ball brachte. Der eingewechselte Perren, bald auf der Südhalbkugel unterwegs, krönte seinen Kurzeinsatz mit einer Kampfsporteinlage und holte sich zur Feier des Tages noch den verdienten gelben Karton ab. Trotz ansehnlicher Leistung gegen einen sichtlich starken Gegner hat das Zwei also verloren. Zur Aufmunterung spendierte Grätzer eine Runde Bier bei Kammermann, der, wie bei jedem Heimspiel, den Zapfhahn und den Grill bediente und den Anwesenden damit das Fussballspiel schmackhafter machte.

Irgendwie ist diese Niederlage typisch und passt zum vergangenen Wochenende. Denn sowohl der deutsche Ligakrösus aus Bayern, die gehypten jungen wilden aus Dortmund, Zidanes weisses Ballett Real Madrid, die Zauberfüsse Barcelonas als auch die beiden milliardenschweren Teams aus Manchester konnten ihre Ligaspiele nicht gewinnen, da passt das Resultats des Dussnanger Zweis doch ganz gut ins Bild

Matchtelegram:

Startaufstellung: C.Brühwiler; E.Brühwiler, Holenstein, Grätzer, Obrist; Ammann, S.Bürge, Stofik, G.Forrer; Blaga, J.Stadler

Eingewechselt: Reifler, Böhi, Perren, Böni

Tore: 60. FC Wil, 70. G. Forrer, 70. FC Wil

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2016-09-27 | Jonas

FC Flawil – FC Dussnang II 0:3 (0:2)

Lang ist’s her – mindestens drei Jahre lang suchte man auf der Homepage des FC Dussnang vergebens nach den Matchberichten der zweiten Mannschaft. Dabei spielte das Zwei so erfolgreich wie noch nie. Der Mannschaftskern wird mittlerweile von einer neuen Generation gebildet. Die Heilege-Dunnschtig-Generation wurde abgelöst, nur noch wenige sind davon übriggeblieben. Das heutige Zwei spielt erfolgreicher, in den letzten drei Jahren konnte man zweimal den dritten Schlussrang erreichen. In der Sommerpause verliessen das Team aber erneut etliche Spieler, um sich im Luxuskader der 1. Mannschaft zu suhlen. Sei’s drum, Reto Stillhard hat wieder eine schlagkräftige Truppe zusammen und startete mit 5 Punkten aus 4 Spielen in die neue Saison.

In der Spätsommersonne von Flawil fand das fünfte Spiel statt. Der nostalgische Schlachtruf „Sauhund“ hallte vor Anpfiff über den nicht bewässerten Kunstrasen. Die Knie zitterten bereits aus Angst vor Schürfwunden und Verbrennungen. Chrischi Brühwiler, der den mit Wanderlust gepackten Stillhard in der Coaching Zone vertritt, hatte die Mannschaft mit dem Slogan „Wenns nicht läuft, dann wechsle ich mich selber ein!“ gut eingestellt – alle wollten das verhindern. Das Zwei startete gut in die Partie. Beide Stürmer hatten den Führungstreffer bereits früh auf dem Fuss, Robert Blaga verzog mit links und Jonas Stadler, nach langjähriger Abwesenheit wieder dabei, scheiterte kläglich vor dem Torwart. Ammann, gezeichnet von der schweren Büez, die er vor dem Spiel mit Peter Stofik und seinem Chef Roman Kappeler, der es übrigens nicht ins 16-Mann-Kader schaffte und mit Bier, Zigarette und knirschenden Zähnen neben der Bank Platz nahm, verrichten musste, wurde nach 30 Minuten durch Böni ersetzt. Böni, motiviert bis in die sorgfältig zusammengeklebten Haarspitzen, holte sich mit übertriebenem Einsatz sogleich die gelbe Karte ab. Das Zwei spielte gut, doch die Tore fehlten. Die Stürmer spürten bereits den Druck von aussen und fürchteten die Auswechslung, weswegen sie es im zweiten Versuch besser machten. Blaga auf Stadler und dieser schob den Ball mit links in die nahe Ecke. Keine 5 Minuten später schoss Blaga das 2:0 – ein herrliches Weitschusstor in die hohe Ecke. In der Pause war man guter Laune, das war doch mal eine gelungene Vorstellung. Genauso verlangte es Aushilfskapitän Janick Fischbacher vor dem Match. Die Abwehrreihe mit Elia Brühwiler, Simon Bürge, Holenstein und Obrist stand nebenbei äusserst sicher und liess kaum Torchancen zu.

In der zweiten Hälfte brachte Brühwiler mit Amrhein und Laurenz Traxler zwei neue Kräfte. Die beiden spielten sich sogleich auf der linken Angriffsseite durch, doch die gute Hereingabe Traxlers wurde von Stadler nicht verwertet. Böni musste schon bald stark gelbrot-gefährdet ausgewechselt werden, für ihn kam mit Fabian Koller ein weiterer Rückkehrer – körperlich noch nicht bei 100%, aber nach wie vor mit brillanter Technik. Nach ungefähr 70 Minuten trat Amrhein eine Ecke zur Mitte, die Bürge mit dem Kopf zum 3:0 verwertete und damit seine sackstarke Leistung krönte. Traxler erzielte darauf das vermeintliche 4:0, wurde jedoch wegen Abseits aberkannt. Kappeler, der mittlerweile Brühwilers Trainerplatz einnahm, gönnte Marathonmann Widmer eine Verschnaufpause, denn der Sieger stand bereits fest. Viel kam nicht mehr von Flawil und wenn doch, stand da Reifler im Tor, der wiederholt mirakulös parierte, selbst dann, wenn er die gegnerischen Stürmer gleich selbst mit Bällen bediente. Schlusspfiff, 3:0 gewonnen, Samstagabend, was will man mehr?

Matchtelegram:

Startaufstellung: Reifler; E.Brühwiler, Holenstein, S.Bürge, Obrist; Ammann, Widmer, Stofik, Fischbacher; Blaga, J.Stadler

Eingewechselt: Böni, Amrhein, L.Traxler, F.Koller, C.Brühwiler

Tore: 30. J.Stadler, 35. Blaga, 70. S.Bürge

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2016-05-31 | Philipp

4. Liga: SC Bronschhofen - FC Dussnang 2:2

"Nach dem Sieg gegen Rickenbach haben wir nun drei Chancen uns den Ligaerhalt zu sichern, davon nutzen wir die Erste!", so Trainer Schlittler vor dem Spiel. Wie sich dann nach den Resultaten am Sonntag herausstellte, hat er recht behalten, wenn auch der FC Dussnang nach dem 2:2 gegen den SC Bronschhofen am Vortag auf Fremdhilfe angewiesen war, um den Verbleib in der 4. Liga doch noch am drittletzten Spieltag zu sichern.

Das Kellerduell startete animiert mit Chancen auf beiden Seiten, wobei das Heimteam die besseren für sich beanspruchen konnte. Die erste Möglichkeit vergab Steinmann, als er einen Eckball über den Ballfänger drosch. Wenige Augenblicke später, lenkt der Schlussmann des SCBs einen Schlenzer von Traxler nur knapp ans Lattenkreuz. Das Spiel war noch keine fünf Minuten alt, als auch Brühwiler zum ersten Mal eingreifen musste und nur drei Zeigerumdrehungen später strich ein Kopfball der Heimmanschaft nur knapp am Tor vorbei. In der 10. Minute waren dann wieder die Gäste an der Reihe. L. Greuter spielte sich auf der rechten Seite frei und brachte den Ball zur Mitte. Amrhein's Versuch mit dem Kopf war dann aber zu ungenau. Zum Glück für den FCD überstand er anschliessend gleich eine Doppelchance des Gegners schadlos. Sündigte seinerseits nur wenige Augenblicke später auch gewaltig im Abschluss. Gamper vertendelte erst einen herrlichen Querpass von Huldi, setzte danach einen Steilpass von Traxler neben das Gehäuse und köpfte schliesslich eine Meier Flanke knapp vorbei. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis eine Mannschaft in Führung gehen würde. Zum Unbehagen der Dussnanger war es der SC Bronschhofen, der nach einer guten Viertelstunde einen der vielen Prellbällen im FCD Aufbauspiel verwerten konnte. Die Hinterthurgauer zeigten eine Reaktion und begannen das Spiel allmählich in den Griff zu bekommen. In der 37. Minute fiel dann prompt der Ausgleich: Eine punktgenaue Flanke A. Greuters auf Schnell, welcher per Kopf vollendete.

Nach der Teepause schien der FCD das Spiel endgültig zu bestimmen. Bis die Dussnanger in der Abwerreihe erneut einen Ball verloren und die Einheimischen zum zweiten Mal in Führung gehen konnten. Der FCD musste fortan dem erneuten Rückstand hinterherlaufen, während der SCB sich immer stärker zurück zog und auf einen Konter hoffte. Unter Anderem weil sich die Gastmannschaft viele unnötige Ballverluste in der Vorwärtsbewegung leistete, blieben zwingende Ausgleichschancen aus. Folgerichtig verstärkte das Trainer Duo die Offensive und liess seine Mannschaft für die verbliebene Schlussviertelstunde nur noch mit drei Mann verteidigen. Dadurch gelang es den Gästen wieder wenigstens für etwas Torgefahr zu sorgen. 10 Minuten vor Schluss schletzte Traxler das Leder aus 20 Metern am Tor vorbei und nur einige Momente später sah Meier seinen Kopfstoss auf eine Gamper Flanke vom Torhüter pariert. Es lief bereits die Nachspielzeit, als der FCD noch einmal einen Corner zugesprochen bekam. Diesen konnte der FCB-Torwart nur ungenügend abwehren, worauf Meile am schnellsten reagierte und den Ball aus kurzer Distanz zum erlösenden 2:2 in die Maschen drosch. Danach war Schluss und so sicherte sich die 1. Mannschaft doch noch einen sehr wichtiger Punkt. Bronschhofen kann FCD nicht mehr überholen. Sirnach und Münchwilen können noch maximal auf 20 Punkte kommen, bevor die beiden Teams am letzten Spieltag aufeinander Treffen. Gibt es einen Sieger, so bleibt eine weitere Mannschaft hinter den Dussnangern. Fällt die Partie unentschieden aus, so hätte der FC Münchwielen auf Grund der Strafpunkten das Nachsehen. In beiden Fällen aber hat der FC Dussnang den Ligaerhalt gesichert und damit sein Minimalziel erreicht.

Matchtelegram:

Aufstellung:

Brühwiler; Schnell, Kessler (80. Moser), Steinmann (70. Meile), L. Greuter; Traxler, D. Meier; Huldi, A. Greuter, Gamper (60. Specker); F. Amrhein (46 Bürge; 80. Gamper)

Tore:

17. Bronschhofen, 37. Schnell, 55.Bronschhofen, 90.+2 Meile

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