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2017-09-14 | Lukas

Zwei Könige und das Echo vom Halllüü

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Am diesjährigen Jahrmarkt lädt der FC Dussnang am Samstag ab 16 Uhr zum Preisjassen ein. Doch es wäre nicht der FCD, wenn das ein ganz gewöhnlicher Jassplausch wäre, nein, am 7. Oktober wird der erste Fischinger Jahrmarkt-Jasskönig, der „JaJa-König 2017“ gekürt.

Mitmachen dürfen alle Jass-Prinzen und natürlich auch Prinzessinnen. Es wird über 4 Runden mit zugelosten Partnern geschiebert. Mit Deutschen Karten und Schweizer Preisen. Jeder Teilnehmer gewinnt einen attraktiven Fleischpreis. Der König erhält zudem natürlich die offizielle Urkunde. Die Teilnahme kostet CHF 25.-- (inkl Znacht vor der Rangverkündigung). Das Preisjassen findet im Showroom der Garage Obrist in Fischingen statt. Türöffnung ist um 15:30 Uhr. Anmeldung ist erwünscht bis Freitag 6.10. bei Ernst Bucher unter 079 / 622 56 57 oder ernstbucher@bluewin.ch. Spontane Königsanwärter können sich aber auch bis 15min vor Turnierbeginn melden.

Nach der Rangverkündigung muss dann leider der JaJa-König das Feld bereits wieder räumen. Um 20 Uhr übernimmt König Fussball das Zepter. Die beste Schweizer Nati aller Zeiten wartet extra bis zum Fischinger Jahrmarkt, um sich (hoffentlich) definitiv für die WM 2018 zu qualifizieren. Der Match gegen Ungarn läuft live auf Grossleinwand und wird wohl ebenso spannend wie das Jassturnier.

Der FCD ist bekannt für seine frommen Mitglieder, deshalb ist am Sonntag Ruhetag. Zur aktiven Erholung können einige Milchkannen in Richtung Klosterwand geschmissen werden.

Am Montag 9.10. erreicht uns dann leider eine Kaltfront. Aber zum Glück eröffnet der FCD seine traditionelle Metzgete bereits um 11 Uhr. Ob Speisen vom Sturzi, Kafi vom Luz oder Lächeln vom charmanten Serviceteam, im Showroom der Garage Obrist wird jedem warm ums Herz. Für richtig heisse Stimmung sorgt wie schon in den letzten Jahren das legendäre Echo vom Hallüüü. Küche und Musikkapelle bleiben durchgehend bis ca. 21 Uhr in Betrieb. Der FC Dussnang freut sich auf ein gemütliches Fest mit Essen, Trinken, Freunde treffen. Und vielleicht verpasst uns ja die Kaltfront und zieht nach Portugal… Hopp Schwiiz!

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2017-09-04 | Lukas Flück

Senioren dank Beat Meier Bau AG mit neuen Trainingsoutfit

image Mitte links: Pascal Kern, Stellvertretend für die Beat Meier Bau AG

Bereits seit Jahren spannen der FC Münchwilen und der FC Dussnang mit einer Gruppierung im Seniorenfussball zusammen. Das Team ergänzt sich sehr gut und kann mit dem Aufstieg in die Meisterklasse, 2015, auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. In sportlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, sich auf starke Partner neben den Platz verlassen zu können. Beat Meier, Inhaber und Geschäftsführer der Beat Meier Bau AG in Bettwiesen, unterstützt die Senioren FC Münchwilen-Dussnang als Sponsor der neuen Trainingsbekleidung. Die gesamte Mannschaft bedankt sich recht herzlich für die grosszügige Geste und freut sich auf die Trainingseinheiten im einheitlichen Outfit.

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2017-08-21 | Nicole Koller

Juniorenlagerbericht 2017

image Im Juniorenlager 2017 vom 10. bis 14. Juli reisten 26 Junioren mit 5 Leiterinnen und Leitern nach Näfels. Die Anreise verlief reibungslos und wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals bei Mäsi Müller für das Fahren des FC-Buses. Anschliessend wurden die Zimmer bezogen und das Areal besichtigt. Nach dem Mittagessen freuten sich alle auf die erste Trainingseinheit bei schönem, angenehmen Wetter. Danach wurde das Hallenbad von allen besucht. Am Abend war das Wetter etwas schlechter, aber die Zeit konnte im Hallenbad oder in der Turnhalle beim Unihockeyspiel verbracht werden. Am Dienstag standen zwei Trainings an, eines am Morgen und das andere am Nachmittag. Beide konnten bei gutem Wetter draussen stattfinden. Wir Leiter waren an diesem Tag sehr überrascht von der Kreativität unserer Junioren. Sie haben in ihren Massenschlägen Burgen aus den übrigen Matratzen gebraut. Es sah toll aus. Am Abend wurde in der Turnhalle Burgenvölk gespielt oder ein Turnier am «Töggelichaschte». Der alljährliche Ausflug stand am Mittwoch an. Da der Wetterbericht nicht den ganzen Tag schönes Wetter vorhergesagt hat, begann er bereits am Morgen. Wir fuhren nach Näfels und teilten die Junioren und Leiter in vier Gruppen auf. Wir führten eine Foto-Ralley durch. Darauf waren Ort und Gegenstände notiert, mit denen sich die Junioren fotografieren lassen mussten, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Dabei entstanden einige lustige Fotos. Anschliessend fuhren wir weiter in den Atzmännig, wo wir das Mittagessen zu uns nahmen. Wer gegessen hatte, konnte weiter in den Seilpark. Dort verbrachten wir weitere Stunden und die Junioren kletterten auf vielen unterschiedlichen Parcours. Danach assen wir gemeinsam ein Glacé und fuhren wieder zurück in die Unterkunft. Nach dem Abendessen fand noch eine Trainingseinheit statt. Am Donnerstag besuchten uns Ernst Bucher (Präsident des FC Dussnang), Richard Mäder (Präsident des Pro FCD) und Urs Schwager (Mitglied des Pro FCD). Der Pro FC Dussnang sponsert jedes Jahr einen Betrag, damit das Trainingslager überhaupt stattfinden kann. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank! Das Wetter änderte sich am Freitag. Die D-Junioren trainierten deshalb nach dem Packen und Putzen der Zimmer in der Halle und die Grossen hatten keine Scheu vor dem Wetter und trainierten draussen. Am Nachmittag fand das Abschlussturnier mit vier Teams statt. Bei anfänglichem Sonnenschein startete das Turnier. Später änderte sich das Wetter und es regnete in Strömen. Alle Junioren und Leiter gaben nochmals Vollgas, trotz des Wetters. Anschliessend begaben sich alle auf die Heimfahrt. Der als erstes gestartete Materialbus, kam als letztes zu Hause an. So mussten die Junioren am Schluss noch auf ihr Gepäck warten. Dann konnten sie müde und voller Erinnerungen ans Juniorenlager 2017 nach Hause zurückkehren.

Impressionen gibt's in unserer Galerie

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Matchberichte

2016-11-01 | Jonas

5. Liga: FC Bazenheid – FC Dussnang II 4:1 (3:0)

Am Sonntag dem 23. Oktober reiste das Zwei für das letzte Hinrundenspiel nach Bazenheid. Dort wartete mit dem Zweitplatzierten eine grosse Herausforderung. Stillhard stellte klar, dass zu den letzten Spielen, die zwar mehrheitlich erfolgreich gestaltet wurden, eine Leistungssteigerung nötig sei, um in Bazenheid Punkte stehlen zu können. So betrat das Zwei hochmotiviert den Fussballplatz und alles war bereit für ein tolles Spiel. Co-Trainer Chrischi Brühwiler montierte zuversichtlich die Sonnenbrille von Dolce&Gabbana, trotz Nebel und eisigen 5 Grad zu Spielbeginn. Doch er behielt recht, die Sonne zeigte sich im Verlauf des Morgens während sich die Mienen auf der Dussnanger Bank gleichzeitig verdunkelten. Zu den Gründen dafür kommen wir jetzt:

Nicht nur die Dussnanger schienen sich was vorgenommen zu haben. Die Gastgeber wollten den Anschluss zum Tabellenführer halten und gingen dementsprechend entschlossen in die Partie. Kurz gesagt standen da 22 Spieler mit absolutem Siegeswillen auf dem Platz und zusätzlich ein Schiedsrichter, der ein paar Stunden zuvor mit dem falschen Fuss aufgestanden war, oder der sich vielleicht sogar noch im Schlaf befand. Erstes Opfer von seinem fraglichen Zustand war Stadler, lanciert von Mikulanin hätte er alleine auf das gegnerische Tor spurten können, doch der Spielleiter pfiff ihn zu Unrecht wegen Abseits zurück. Kurz darauf war es aus Dussnanger Sicht des Stürmers Unvermögen und aus Bazenheider Sicht des Stürmers Ungestümheit, die für rote Köpfe sorgten. Nach einer super Einzelleistung von Bürge erreichte sein Querpass Stadler, der gerade noch vor dem herausstürmenden Torwart an den Ball kam, doch dieser zischte knapp am Tor vorbei. Das hätte das 1:0 sein müssen. Beim Zusammenprall verletzte sich der Torwart schwer, er musste ausgetauscht werden. Ausgetauscht wurden auch böse Worte, die hier auf der Homepage des FCD aufgrund fehlender Alterskontrolle nicht publiziert werden können. Während man auf Dussnanger Seite noch mit der vergebenen Chance haderte, fiel im Gegenzug der Führungstreffer für die Platzherren. Dussnang drängte gleich auf den Ausgleich, doch sowohl Mikulanin aus der Distanz als auch Traxler, der aus bester Position den Ball neben das Tor schob, verpassten den Ausgleich knapp. Und wer sie vorne nicht macht, dessen Gegner sich futsch lacht, oder so irgendwie. Mit zwei Standards konnte Bazenheid noch vor der Pause auf 3:0 erhöhen. Beim ersten wurde Blaser im Fünfmeterraum ungeahndet angegangen und beim zweiten wurde ein Freistoss von der Mauer unhaltbar abgelenkt. Alles in allem war es eine sehr unglückliche Halbzeit.

Stillhard und Brühwiler versuchten in der Pause die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen. Sie forderten wieder mehr Konzentration aufs Spiel als auf die Wortwahl beim Lamentieren. Doch der Plan fruchtete nicht, das Niveau des Schiedsrichters blieb unverändert und das machte es fast unmöglich ruhig zu bleiben – selbst Stillhard fauchte und haderte an der Seitenlinie wie wild. Höhepunkt der Fehlentscheide war die folgende Szene: Ein Spieler von Dussnang (die Erinnerungen für eine definitive Zuweisung reichen leider nicht, auf jeden Fall war es einer aus Böhi, Widmer, Forrer, Holenstein oder Fischbacher) trat einen Freistoss zur Mitte, Grätzer leitete gekonnt weiter und Stadler schob den Ball ins Netz. Der Schiedsrichter gab das Tor wegen Abseits nicht, obwohl sich der vermeidliche Torschütze bei Grätzers Verlängerung weit hinter diesem befand.

Als ob das Zwei nicht schon genug Probleme hatte, schaltete Gianni Forrer, der Captain wohlbemerkt, für ein paar Minuten die Birne aus. Zuerst foulte er im Sechzehner einen Stürmer völlig übermotiviert und bekam die gelbe Karte. Der Penalty führte dann zum 4:0. Und keine 5 Minuten später beging er abseits des Spielgeschehens eine Tätlichkeit. Die Videobilder konnten die Szene nicht zu 100% auflösen, der Schiedsrichter stellte ihn jedoch vom Platz. Zwei Spielsperren gibt’s dafür. Bravo Capitano! Kaum war man einen Mann weniger holte das Zwei nochmals alles aus sich raus, kämpfte, rannte und erzielte tatsächlich noch den überfälligen Ehrentreffer. Torschütze: Patrick Widmer – von der Olma direkt auf die Skorerliste, auch das soll honoriert werden. Für mehr reichte es nicht mehr.

Es ist immer ein bisschen fragwürdig, wenn man die Leistung nach einer 1:4-Niederlage als nicht schlecht bezeichnet, aber ich tu’s trotzdem. Bazenheid hat sich den Sieg natürlich verdient, aber das Spiel verlief äusserst unglücklich für die Gäste und hätte durchaus knapper ausfallen müssen. Nun geht’s für Stillhard, Brühwiler und Konsorte in die Winterpause. Bis zum Jahresende steht lockeres Tschüttele in der Halle und Kopf lüften auf dem Programm. Im neuen Jahr werden dann die von Guetzli, Glühwein und Schinken gezeichneten Bäuche abtrainiert damit das Zwei im Frühling fit und konzentriert die Rückrunde in Angriff nehmen kann. Bis dann!

Matchtelegram:

Startaufstellung: Blaser; Fischbacher, Holenstein, Grätzer, Fischbacher; Blaga, Mikulanin, S. Bürge, Reifler; L. Traxler, J. Stadler.

Eingewechselt: Widmer, Böhi, Bitzi, Böni

Tore: 21. Bazenheid, 32. Bazenheid, 40. Bazenheid, 60. Bazenheid (P), 76. Widmer

Bemerkungen: 63. Platzverweis G.Forrer

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2016-10-21 | Jonas

5. Liga: FC Dussnang II – FC Littenheid 1:0 (0:0)

Am vergangenen Donnerstagabend fand das letzte Heimspiel der 2. Mannschaft statt. Nach dem Trikotlapsus vom letzten Spiel waren es wieder die Tenues, die als erstes für Aufregung sorgten: Es fehlte eine Hose. Die Hose ist inetwa knielang, trägt die Grösse L (Large) und besitzt die Farbe schwarz. Die Hose wurde am Sonntag 9. Oktober zwischen 15:30 und 16:30 zum letzten Mal auf der Sportanlage Grünfeld in Jona gesehen. Wir sind für jegliche Hinweise dankbar. Patrick Wullschleger, der mit der 1. Mannschaft zur selben Zeit eine Trainingseinheit vor sich hatte, lieh Roman Kappeler, der als letztes in der Garderobe eintraf, seine Trainingshose und machte sich in Unterwäsche auf zum Training. Somit war alles bereit für einen tollen Fussballabend. Stillhard konnte auf ein gut gefülltes Kader mit beschwerdefreien Spieler zurückgreifen, die Südkurve war trotz kalter Winternacht gut besucht und die Zuschauer wurden von Kammermann mit Speis und Trank versorgt.

Das Zwei fand gut in die Partie. Die Kombinationen funktionierten, nur ein Tor brachte man nicht zustande. Blaga, Mikulanin, Fischbacher und Stadler versuchten es aus der Distanz, das was dabei rauskam war aber harmlos. Hinten wurde es auch nur ein einziges Mal gefährlich. Holenstein wollte die Aufmerksamkeit von Brühwiler oder die Abschlussstärke des Gegners testen, wir wissen es nicht. Auf jeden Fall lancierte er den gegnerischen Stürmer, doch dieser scheiterte an Joel Brühwiler, der 90 Minuten souverän das Tor hütete. In der Pause war Stillhard guten Mutes und trichterte seinen Jungs ein, so weiterzuspielen wie bisher und geduldig zu bleiben, dann käme das Tor schon. Er sollte recht behalten.

Auf die zweite Halbzeit hin vergrösserte sich der Anhang am Spielfeldrand. Die Spieler der ersten Mannschaft, geschafft von der harten Trainingseinheit auf der schwierig bespielbaren, aber trotzdem von allen geliebten Schäfliwiese, bestellten eine Wurst und verfolgten das Spiel, das eher von der Spannung als vom Gezeigten lebte. Doch die zahlreichen Zuschauer wurden für ihr Kommen doch noch belohnt. Dafür verantwortlich war Simon Bürge. Simon Bürge, also der Simon Bürge vom Zwei, nicht der Jimmy vom Eins, machte eine wiederholt bärenstarke Partie im zentralen Mittelfeld und machte sich knappe 20 Minuten vor Schluss zum unumstrittenen Matchwinner. Er zimmerte eine Hereingabe aus fast 25 Metern unter die Latte und bescherte dem Zwei 3 Punkte. Beinahe hätte der FCD den Sieg in der Nachspielzeit nochmals aus der Hand gegeben, wobei der Schiedsrichter nicht ganz unschuldig war. Er liess einen Spieler vom FC Littenheid ungefähr 60 Meter im Abseits stehend allein auf Brühwiler losziehen. Der Stürmer umspielte Brühwiler und im letzten Moment rutschte René „Grätscher“, der binnen Sekunden die 60 Meter aufholte, ins Zentrum des Geschehens und rettete dem Zwei den Sieg.

Damit hat der FCD aus den letzten vier Spielen drei Siege ohne Gegentor eingefahren und jedes Mal hütete ein anderer Spieler das Tor. Stillhards und Brühwilers Rotationstaktik à la Guardiola ging somit voll auf, sie kletterten mit ihrem Team auf den vierten Tabellenplatz.

Matchtelegram:

Startaufstellung: J. Brühwiler; G. Forrer, Holenstein, Grätzer, Obrist; Blaga, Mikulanin, S. Bürge, Fischbacher; L. Traxler, J. Stadler.

Eingewechselt: Reifler, Böhi, E. Brühwiler, C. Brühwiler, R. Kappeler

Tore: 76. S Bürge

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2016-10-11 | Jonas

5. Liga: FC Rapperswil-Jona – FC Dussnang II 0:1 (0:0)

An zwei Spieltagen im Jahr ist es für das Zwei jeweils besonders schwierig die volle Leistungsfähigkeit abzurufen. Sowohl am Wochenende des Tannzapfencups als auch an jenem der FIGA (Fischinger Gewerbeausstellung) stehen durchschnittlich 2-3 Totalausfälle und 3-12 vom Vorabend leicht gezeichnete Spieler im Kader. Statistisch gesehen war es am vergangenen Wochenende trotz FIGA nicht so schlimm. Ein paar Brummschädel, eine vom Schwingen zerrissene Hose und eine blutende Lippe, aber das war’s dann auch schon. So fuhr der Grossteil des Teams zuversichtlich und motiviert, je nach Vorliebe und Kurvenverträglichkeit, über den Ricken oder die Hulftegg nach Rapperswil. In Rapperswil angekommen, stellte Stillhard fest, dass er sich bei der Trikotwahl vertan hatte. Wobei vertan das falsche Wort ist, er hat schlicht und einfach vergessen nachzusehen in welchen Farben das Heimteam spielen wird. Böse Zungen behaupteten, dass die Gründe dafür mit dem Vorabend zusammenhingen, auf Vereinsseite wurde diesbezüglich jedoch alles dementiert. So streiften sich die Dussnang-Spieler die mit Perwoll gewaschenen, gelb leuchtenden und sich glücklicherweise noch in Stillhards Kofferraum befindenden Überziehleibchen über das rote Trikot.

Zum Spielgeschehen: Der FCD spielte im gwohnten 4-4-2 und zum ersten Mal mit der rein slowakischen Mittelfeldzentrale. Martin Mikulanin feierte am Sonntag sein Debut in den Farben des FCD. Das Zwei war die bessere Mannschaft als Rappi, wobei es eigentlich gar nicht besser spielte. Aber wenn man sich vorstellte, zu was das Zwei grundsätzlich fähig wäre, hätten sie eigentlich besser sein müssen. Das Passspiel war in der 1. Halbzeit ungenügend. Viele Pässe landeten in den Füssen der Gegner, hinter der Seitenauslinie oder irgendwo im nirgendwo. Ab und zu gab es aber ein paar Lichtblicke und Kombinationen, die auf besseres hoffen liessen. Stillhard fand keinen Gefallen am Gezeigten und vollzog noch vor der Pause den ersten Doppelwechsel.

Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag und eigentlich auch mit dem einzigen Highlight der Partie: Anstoss Rapperswil, Rückpass zum Torwart, Abschlag, Direktabnahme Stofik aus fast 40 Meter, Latte, Abstauber Blaga, 1:0 Dussnang. Trotz Anstoss des Gegners reichten zwei(!!!) Ballberührungen von Dussnang aus, um in Führung zu gehen. Und was für Ballberührungen das waren: Stofik volley aus 40 Metern an die Latte, wetten, dass er das kein zweites Mal schafft und auch Blaga verwertete den Abpraller direkt und souverän. Danach kam die Zeit des ereignisarmen Spielgeschehens zurück. Je mehr sich das Spiel dem Ende zuneigte, desto grösser wurden die Bemühungen der Gastgeber. Die Abwehrreihe, allen voran Grätzer, warf sich aggressiv, wie ein losgelassener Kampfhund, in jeden Zweikampf und grätschte weg, was es wegzugrätschen gab. Bald darauf war Schluss. Ganz nach dem Motto „Ein Pferd springt nur so hoch, wie es springen muss“, das uns unsere Landesauswahl wie z.B. gegen Andorra regelmässig vorlebt, gewinnt das Zwei auswärts in Rappi mit 1:0.

Am Donnerstag 13. Oktober findet das nächste Zweispiel statt. Der Gegner heisst FC Littenheid und gespielt wird in Dussnang um 20 Uhr, also gleich im Anschluss an die Tagesschau. Und da das TV-Programm sowieso Schrott ist, gibt es kaum Gründe sich dieses Spiel nicht anschauen zu kommen. Bier und Wurst gibts auch. Bis dann!

Matchtelegram:

Startaufstellung: Blaser; S.Bürge, Holenstein, Grätzer, G.Forrer; Böni, Mikulanin, Stofik, Fischbacher; L.Traxler, J.Stadler.

Eingewechselt: Reifler, Blaga, Bitzi, Obrist

Tore: 46. Blaga

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Agenda

07
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October 2017
16:00
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Fischingen
09
Monday
October 2017
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Fischingen
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December 2017
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December 2017
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